#FRIEDEN DURCH DEN GOTT SPRICHT UND HEILT


Wir trafen uns als Jugendgruppe am Schwedenplatz. Mit äußerst guter Laune kamen alle sehr pünktlich. Dass niemand zu spät kam, war allein schon eine markante positive Änderung der Jugendgruppe war. Wir machten uns sogleich auf die Suche nach einem gutes Eisgeschäft. Auf dem Weg dorthin merkte ich jedoch, dass Matthias sich nicht wohl fühlte. Auf die Frage wie es ihm ginge meinte er, dass er sich einen Nerv ein gezwickt hätte und deshalb schon den ganzen Tag Rückenschmerzen hatte. Beim Wort „Schmerz" kam sogleich ein Gefühl der Angst in mir auf: „Oh, etwas für das man beten sollte. Ich will eigentlich nicht beten, weil wenn wieder nichts passiert, ist das so peinlich." Gott erinnert mich jedoch und meinte:" ich solle mich weg von der Angst hin zu ihm richten und ihm einfach gehorsam zu sein. In mir wachste ein Glaube und Frieden, der größer als die Angst war. Also bete ich für ihn ein einfaches Gebet und vertraute darauf, dass Gott den Rest tun würde. Das besondere war, dass der Friede in mir verriet, dass ich es nun tatsächlich Gott überlassen könne und er sich darum kümmern würde. Eine Woche später kam er zu mir und meinte ganz aufgeregt: „Du, ich wollte es dir schon die ganze Woche sagen. Als du damals für mich gebetet hattest war der Schmerz dann doch tatsächlich ganz weg. Das ist mir jedoch zuerst gar nicht aufgefallen."
Halleluja. Danke Gott, dass du Gehorsam belohnst und es immer gut ist dir gehorsam zu sein.

 

13.07.2016

David

Wien

#WENN GOTT KLAR REDET


Der Lobpreis war für mich an dem Tag einer der größten Highlights. Nach zwei Liedern übernahm Gott wiedermal die Führung und gab mir ganz deutlich zu spüren welches Lied ich statt den geplanten Liedern als nächstes spielen sollte. Es entstand gerade eine wunderbare Einheit als auch ein großer Teil der Gemeinde sich laut mit Gebet beteiligten. Dann kam das Erstaunliche. Ich hatte den Eindruck ich sollte meine Hände heben und für eine Verteilung von Gaben beten. „Sollte ich es laut tun?" Ich war verunsichert. „War das auch wirklich von Gott oder nur mein Wunsch?" Ich zögerte und beschloss meinen Eindruck erst nach dem Lobpreis der Gemeinde zu sagen. Kurze Zeit später kommt ein Mitglied von unserem Leitungsteam nach vorne. Im selben Moment kommt mir ganz blitzschnell und kurz der Gedanke: „Oh was wir sie jetzt wohl sagen? Wird sie meinen Eindruck bestätigen, ohne dass wir mit einander geredet hatte?" Und so war es auch. Während ich im Gebet von Gott an die Geschichte aus der Bibel mit den Feuerzungen und der Geistausgießung zu Pfingsten erinnert wurde, hatte die Leiterin das Bild von großen Öltropfen bekommen die von der Decke auf jeden einzelnen tropften und Gott dabei Gaben den Leuten austeilte. Wie auch zu Pfingsten den jedem einzelnen der Versammelten von damals durch den Heiligen Geist Gaben ausgeteilt wurden, so nahm Gott auch dieses Bild um zu bestätigen, dass er bei uns dasselbe tut und weiter tun will. Wir sind ein Leib der zur Einheit berufen ist. Jeder hat was zu geben und gemeinsam vervollständigen wird das Bild. Gott spricht auch heute noch. Auch in Österreich.
 

10.07.2016

CGWN

Wien

#"UND DER HIMMEL ÖFFNETE SICH"


Sonntagmorgen und es ist bewölkt. Für heute wäre eine Taufe angesagt. „Liebe Sonne lach doch wieder,…" war unser spontanes Esslied am Frühstückstisch. Meine Familie und ich machten uns bereit zur Abfahrt als mein Bruder plötzlich sagte: „Es regnet, Mama!" Wie ein Echo wiederholte es Mama dann Papa. Unsicherheit kam in uns auf und wir überlegten, was jetzt wohl die richtige Entscheidung wäre. Wir beteten und fuhren dann trotzdem los. Kurze Zeit später kam ein Anruf nach dem anderen herein: „Wird die Taufe heute stattfinden? Bei mir regnet es?" Meine Eltern mussten nun sagen was Sache ist und sie entschieden sich Gott zu vertrauen: „Ja heut wird getauft". Auf dem Weg tat ich etwas was ich sonst bisher kaum bei einer Autofahrt getan hatte. Ich fing an Lobpreislieder zu singen, Gott zu loben und seine Größe zu deklarieren. Ohne viel zu überlegen sprudelte ein Lied nach dem anderen aus mir heraus. Ich verspürte einen Frieden der mir verriet, dass Gott uns heute tatsächlich einen Liebesbeweis geben wird. Als wir beim ausgemachten Treffpunkt ankamen hatte es aufgehört zu regnen. Die Wolken jedoch sahen noch sehr gefährlich aus. Mehr als 50 Leute hatten sich versammelt. Es ging los. Begrüßung, Lobpreis, Predigt. „Der Himmel öffne sich" rief mein Vater wiederholt zum Abschluss und dann ging es zum Wasser. Und dann geschah es auch. Passender hätte es nicht sein können. Der Himmel öffnet sich und die Sonne schien warm herunter. Einer nach dem anderen zeigte mit dem Finger nach oben und grinste. Gott hat es tatsächlich getan.
 

13.06.2016

David

Wien

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